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Berufsbefähigung als Mediator im Sinne des L.D.  180/2010

"conciliatore professionista"

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Konfliktgründe:

 

Vorbehalte der Baufirmen ("RISERVE" ): der Auftragnehmer stellt Zusatzforderungen

Ø                       eine rechtzeitige Mediation kann hier langwierige Gerichtsverfahren vermeiden

 

Nachforderungen: der Auftragnehmer stellt nachträgliche Zusatzforderungen, um die Kalkulation aufzubessern

Ø                       eine Mediation kann hier die unterschiedlichen Interessen aufdecken

 

Baumängel:          wer von allen am Bau ist verantwortlich für den aufgetretenen Baumangel ?

Ø                          es werden Kosten und Zeit eingespart

 

Zeitverzögerung:  sekundäre Schäden wegen nicht Einhalten des Zeitplanes

Ø                          ein Mediator kann hier sekundäre Schäden schon präventiv vermeiden

 

Zahlungen:            die Zahlungsmodalitäten sind nicht ausreichend geregelt:

Ø                          auch hier können Zahlungsmodalitäten im Interessen beider geklärt werden

 

weitere: 

  • Haftungsfragen

  • Vertragsstrafen

  • Sicherheiten

  • Kündigung des Bauvertrages

  • Schadensersatz

  • Nachbarschaft – Fragen

  • Einstellung der Bauarbeiten

  • ….        

  

Empfehlung:

 

Jeder Bauvertrag sollte von Anfang an eine Mediationsklausel enthalten,

besser noch eine Mediationsvereinbarung mit einem schon verbindlich festgelegten Mediator

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  E-Mail :         

MEDIATION IM BAUWESEN
 
     

 05.04.19

    Baumediation, Mediation, Mediation am Bau